Getmobile News

News vom May, 2013

Google`s Dienste rücken näher zusammen – Ergebnisse und Fakten der Google I/O

May 16th, 2013

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O, die am gestrigen Mittwoch in San Francisco gestartet ist, kündigte der Konzern in der Keynote diverse Neuerungen an. Musikstreaming, Updates für Google+ und ein neuer Look für den Kartendienst Maps, so lauten nur einige der Ergebnisse der Google I/O.

Google Play Store

Neuer Look für Google+, personalisierte Suche und Sprachbefehle mittels Chrome

Gleich 41 Neuerungen stehen dem sozialen Netzwerk Google+ bevor. Das neue, flexible Design für die Nutzerprofile ermöglicht mit einem mehrspaltigen Layout eine engere Verbindung zu anderen Inhalten und eine Kombination mit Picasa bringt zahlreiche neue Möglichkeiten der Bildbearbeitung, sowie die Unterstützung von GIF-Dateien.

Die Google-Suche wird zukünftig stärker mit persönlichen Daten verknüpft. So erhält man beispielsweise bei einer Eingabe wie „Meine Reise nach…“ Daten zum eigens geplanten Trip. Neben persönlichen Daten aus dem Google+ Account werden so auch Fotos eingebunden.

Eine neue Funktion des Internetexplorers Chrome ermöglicht eine neue Sprachsuche. So können per einfachem Sprachbefehl gezielte Suchergebnisse gewonnen werden, die ebenfalls gesprochen wiedergegeben werden.

Google Maps im neuen Design

Optisch verändert zeigen sich die Karten von Google Maps. Die neuen Versionen sollen voraussichtlich ab Sommer verfügbar sein. Dabei fällt die Seitenleiste weg und alle Informationen erscheinen künftig auf einer zusätzlichen Ebene. Verkehrsdaten und Informationen des öffentlichen Nahverkehrs sollen zudem stärker integriert sein.

Ebenso wird auch Google Now mit neuen und überarbeiteten Karten erweitert: orts- und zeitbasierte Reminder, die man selbst festlegen kann und eine Interaktion über eine Spracheingabe ist künftig möglich.

Neues Musikangebot mit All Access

Google steigt in den Streaming-Markt für Musik ein. Der Streamingdienst All Access startet ab sofort in den USA und soll schon bald auch in anderen Länder verfügbar sein. Für den uneingeschränkten Zugriff auf die Kataloge der drei großen Musikverlage Universal, Sony und Warner wird eine monatliche Gebühr von 9,99 US-Dollar fällig.

Die Enthüllung des neuen Musikangebots war aber nur ein kleiner Teil der dreistündigen Keynote zur Eröffnung der Konferenz, an der rund 6.000 Entwickler und Journalisten teilnehmen.

All Access

Hangouts (Google Videochats) für iOS, Android & Desktop

Außerdem präsentierte Google eine einheitliche Kommunikationsplattform unter dem Mantel von Google Hangout. Diese neue App soll die bis dato nebeneinander laufenden Messenger, Google Talk und die Videochats von Hangout zusammenführen – und zwar über mehrere Endgeräte hinweg. Jeder Kontakt erhält seinen eigenen Chatroom und direkt aus der App heraus können Gruppen- und Videochats mit bis zu zehn Teilnehmern getätigt werden.

Bezahlen, Spielen und eine Google-Edition des S4

Eine weitere Neuerung ist beispielsweise auch die Integration der Google Wallet Funktionen in Google Mail. Dies ermöglicht Nutzern, Geld zu versenden und zu empfangen, die einen Google Wallet Account besitzen. Ein neuer Google Play Gaming Dienst wurde für Android, iOS & Web vorgestellt, hinter dessen Bezeichnung “Google Play Game Services” sich Tools für Entwickler verbergen, mit deren Hilfe Spiele um neue Cloud-Features ergänzt werden können. Außerdem erhält Google TV ein Update auf 4.2.2 Jellybean.

Ebenfalls vorgestellt, wurde eine besondere Google-Version des Samsung Galaxy S4, die mit dem sogenannten Stock Android läuft. Das Gerät wird nicht mit Samsungs TouchWhiz-Oberfläche betrieben, sondern mit dem Original Stock Android, das regelmäßige Updates und mehr Freiheiten für Bastler und Entwickler ermöglicht. Weitere Geräte wie das HTC One, die eine Stock Android Version erhalten, sollen folgen.

Fazit nach dem ersten Tag

Man darf gespannt sein, mit welchen Neuerungen Google bis Freitag noch aufwartet. Für Google+ ist dies bereits das zweite große Update in weniger als einem Jahr. Die Entwicklungen zeigen, dass Google bemüht ist, unterschiedliche Dienste in einen einzigen, großen Service zu integrieren. Einem „One Google“, in dem alles von der klassischen Suche über Kommunikations-informationsdienste bis hin zu Unterhaltungsangeboten und persönlichem Datenspeicher zusammenläuft.

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Google Nexus 5 – Neues zum nächsten Google Giganten

May 8th, 2013

Nur noch eine Woche und das Mekka der Android-Fans öffnet in San Francisco seine Pforten. Vom 15. bis zum 17. Mai stellt Google auf der Google I/O seine neusten Innovationen vor. Der Name der Entwicklerkonferenz I/O steht dabei sowohl für Innovation in the Open, als auch für Input/Output.

Bereits seit längerem ranken sich immer mehr Gerüchte um die Vorstellung der neuen Generation von Nexus-Geräten. Ganz vorne dabei natürlich das ersehnte Nexus 5, das als offizieller Nachfolger der Nexus 4 gehandelt wird. LG hat immer wieder auf eine weiterreichende Kooperation mit Google verwiesen und darauf, dass weitere Geräte bereits in der Planung seien, weshalb davon ausgegangen werden kann, dass das Nexus 5 ebenfalls in Kooperation mit LG produziert wird.

Den Spekulationen zufolge soll das Nexus 5 mit Eigenschaften ausgestattet sein, die sich sehen lassen können: Mit einem Qualcomm Snapdragon-800 Prozessor, der mit 2,3 GHz getaktet ist, einer 16 Megapixel starken Rückkamera, einem 5,2 Zoll SuperAMOLED-Display und einer 2.2-Megapixel-Frontkamera könnte das Nexus 5 zu einem Superphone avancieren und sich gemeinsam mit Googles nächster großer Erneuerung, der neuen Android-Version Key Lime Pie, eine Position ganz oben am Markt verschaffen.

Ob diese durchaus etwas hochgegriffenen Spekulationen tatsächlich zutreffen, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlicher wäre jedoch, dass sich die technischen Daten des Nexus 5 auf ein Normalmaß belaufen und das Smartphone mit einem 1,5 GHz getakteten Prozessor, einem 4,5 Zoll Display und einer 9 Megapixel Kamera kommen könnte.

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Telekom stellt neue Mobilfunktarife vor

April 17th, 2013

Zum 22. Mai stellt die Telekom ihr Tarifportfolio um und vereinfacht die Tarifstruktur. In Zukunft soll es nur noch sechs Telekom Tarife zum Surfen, Simsen und Telefonieren fürs Smartphone geben. Die neuen Telekom Tarife unter der Bezeichnung “Complete Comfort” unterscheiden sich jeweils durch das enthaltene Surfvolumen, die Freiminuten und die Inklusiv-SMS und enthalten alle ein aktuelles Smartphone.
Einsteigern ist die “Complete Comfort XS” Variante zu empfehlen. Für eine monatliche Grundgebühr von 19,95 Euro pro Monat enthält dieser Tarif eine Sprach-Flatrate ins Netz der Telekom und darüber hinaus 50 Freiminuten in andere Netze, 50 Frei-SMS, sowie 100 MB Surfvolumen. Die nächsthöhere Tarifstufung ist der “Complete Comfort S”, der für eine Grundgebühr von 34,95 Euro neben der Flat ins Telekom-Netz auch 100 Telefonie-Freiminuten, 500 MB Datenvolumen, sowie eine SMS-Flat in alle Netze bietet.
Eine Allnet-Flat für Telefonie und SMS umfasst hingegen der “Complete Comfort M”. Zum Preis von 49,95 Euro im Monat enthält dieser Tarif eine HotSpot-Flat sowie 750 MB Surfvolumen. Auch das LTE-Netz kann mit diesem Tarif genutzt werden. Beim “Complete Comfort L” liegt das Datenvolumen bei 1 GB. Hinzu kommen die Möglichkeit, für Internet-Telefonie sowie vier Travel & Surf-Wochenpässe für das mobile Surfen im EU-Ausland. Der Preis liegt bei 69,95 Euro.

Die richtig großen Leistungspakete beinhalten der “Complete Comfort XL” und “Complete Comfort XXL”, die 79,95 Euro bzw. 99,95 Euro im Monat kosten und 2 GB in der XL- und 5 GB in der XXL Variante beinhalten. In beiden Tarifen sind zudem Telefonie-Freiminuten ins europäische Ausland, EU-Surf-Wochenpässe sowie zwei MultiSIM-Karten inklusive.

20% Rabatt ohne Smartphone

Alle “Complete Comfort” Tarife sind auch ohne Smartphone buchbar. In diesem Fall werden von der Telekom 20% des Grundpreises erlassen. So zahlt der Kunde beispielsweise beim “Complete Comfort XS” monatlich nur 15,96 Euro, für den “Complete Comfort M” werden nur 39,96 Euro berechnet.

Als Highlight bietet die Telekom den Tarif “Complete Premium” an. Für 149,95 Euro im Monat gibt es 20 GB Highspeed-Volumen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s im LTE-Netz und die Option, alle 12 Monate ein neues Smartphone zu einen reduzierten Preis zu erhalten. Außerdem umfasst der Tarif eine Telefon- und SMS-Flat in alle Netze, eine HotSpot-Flat, Internet-Telefonie, MultiSIM-Karten sowie ein EU-Auslandspaket mit monatlich 1.000 SMS und 250 Gesprächsminuten. Für Telefonate ins Ausland stehen jeden Monat 1.000 Freiminuten zur Verfügung und hinzu kommen 16 Travel & Surf-Wochenpässe für das mobile Surfen im Ausland.

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facebook startet mit der neuen “Home-App”

April 10th, 2013

“Menschen statt Apps in den Mittelpunkt stellen”, so beschreibt der facebook-Gründer Mark Zuckerberg die neuste Offensive seines Konzerns auf dem Smartphone Markt. Jahrelang wurde über ein eigenes Facebook-Smartphone spekuliert – stattdessen stellte facebook nun eine neue Version der facebook-App vor. Statt direkt unter die Smartphone-Hersteller zu gehen, will Zuckerberg durch die neue App”Home” jedes Smartphone in ein”facebook-Phone” verwandeln.

“Cover Feed” und “Chatheads”

Die Android Anwendung soll neben einer einfachen und intuitiven Bedienung den Nutzer mit einem fortwährenden Nachrichtenstrom von facebook-Beiträgen und Fotos von Freunden versorgen. Dieser”Cover-Feed” erscheint bildfüllend direkt auf dem Startbildschirm des Smartphones.

Das Ziel des facebook-Gründers ist es, ein Nutzererlebnis zu schaffen, bei dem die Technik nicht mehr wahrgenommen wird. Dabei kann der Nutzer mit der neuen App direkt Bilder kommentieren oder Nachrichten von Freunden beantworten. Die Funktion”Chathead” beispielsweise ermöglicht es, per Switch-Geste zwischen Nachrichten und Freunden hin und her zu navigieren. So kann der Nutzer mehrere Konversationen gleichzeitig führen, indem er auf das Gesicht der entsprechenden Person klickt.

Im Anschluss an die neue App wurde das neue HTC Smartphone”First” vorgestellt, das als erstes Gerät die”Home”-App direkt von Werk an installiert hat.
Unter diesem Link können Sie die neue facebook “Home” App im Google Play Store herunterladen.

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Neues Apple iPhone 5s im Sommer?

April 4th, 2013

Die Vorstellung des Apple iPhone 5 im September ist noch kein Jahr her und schon spekulieren die Medien erneut über einen Nachfolger. So will das “Wall Street Journal” erfahren haben, dass Apple in diesem Quartal bereits mit der Produktion des neuen Geräts beginnen will.
Statt eines iPhone 6 soll zunächst ein iPhone 5s erscheinen. Für diese Vermutung sprechen viele Aspekte, so zum Beispiel, dass die Einführung eines S-Upgrades erfahrungsmäßig immer nach einem Modell mit neuer Zahl erfolgt. Dieses Upgrade muss nicht unbedingt schnell geschehen, so gesehen bei der 4er Serie, zwischen dem iPhone 4s und seinem Vorgänger lag bislang der längste Zeitraum.

Verbessertes Innenleben
Für einen Marktstart im Sommer dieses Jahres spricht hingegen, dass beim S-Upgrade in Sachen Design nicht viel verändert wird, sondern stattdessen zusätzliche Techniken ergänzt werden, wie möglicherweise einen Fingerabdruckscanner und die NFC Technik zur Übertragung von Daten.
Der Chip-Hersteller Qualcomm stellte vor kurzem einen neuen LTE-Chip vor, der mutmaßlich beim neuen iPhone 5s zum Einsatz kommen könnte. Auch das Betriebssystem erstrahlt voraussichtlich in neuem Glanz. iOS 7 könnte mit einer neuen Benutzeroberfläche, verbessertem Siri und einem Notification-Center glänzen. Weitere Meldungen besagen, dass das iPhone 5s über eine Kamera von mindestens 10 Megapixeln und verbesserte Kamerafunktionen verfügt. Die Funktion “Anti Red Eye” könnte zum Beispiel vollautomatisch rote Augen auf Fotos verhindern.

Günstiges und buntes Smartphone-Vergnügen”
Eine weitere Spekulation besagt, dass später noch eine günstige Variante des iPhones auf den Markt kommen soll und dies womöglich in verschiedenen Farben. So könnte das iPhone neben Schwarz und Weiß auch in den Farben des iPod touch erhältlich sein. Ob es die Gerüchteküche mit dieser Vermutung nicht ein wenig zu bunt treibt, bleibt wie immer abzuwarten.

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LG Smart Home Service – Total vernetzt mit Kühlschrank, Fernseher und Co.

March 19th, 2013

LG Electronics präsentierte auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) neue Funktionen seines sogenannten “Smart Home Service”. Dahinter verbirgt sich ein System, mit dem der Nutzer dank seines Smartphones die volle Kontrolle über eine Vielzahl seiner Entertainment- und Haushaltsgeräte hat.

Kombiniert werden dabei die hochentwickelten LG Technologien “SmartShare” und “SmartControl” zu einem umfassenden Managementsystem, mit dem der Nutzer volle Kontrolle über sein Smart Home-Netzwerk hat. Nutzer können so spielend einfach Daten und Inhalte zwischen allen Smart-Geräten teilen und alle Geräte bedienen ohne sich selber im Haus zu befinden – egal ob Waschmaschine, Kühlschrank oder Staubsauger. Außerdem ist es möglich, die Geräte mit einem LG Smart TV und der Magic Remote-Fernbedienung bequem vom Sofa aus zu kontrollieren.

Perfektes Zusammenspiel

“Mit dem Smart Home Service zeigt LG das perfekte Zusammenspiel von Technologien, um den Konsumenten das Alltagsleben bestmöglich zu erleichtern”, sagt Michael Wilmes, Public Relations Manager der LG Electronics Deutschland GmbH.

Dank der integrierten NFC-Technologie, die den Austausch von Daten über eine kurze Entfernung ermöglicht, werden diese Vorstellungen Realität. So können Fotos, Videos und andere Medieninhalte vom Smartphone per Wi-Fi oder 3G/4G auf den LG Smart TV gestreamt werden.

Nach der Anmeldung der NFC-fähigen Geräte ist es anschließend möglich, über die SmartControl-Benutzeroberfläche alle LG Smart Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Kühlschränke oder den Staubsaugerroboter HomBot zu steuern, sogar mit einfachen verbalen Befehlen.

Der LG Smart Home-Service wurde für seine intuitive Benutzeroberfläche und exzellente Ausstattung mit dem 2013 CES Innovations Award ausgezeichnet.

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Errungenschaften des MWC in Barcelona und der Cebit in Hannover

March 12th, 2013

Der diesjährige Mobile World Congress in Barcelona ist vergangen, genau wie die Cebit in Hannover. Die Öffentlichkeit blickt nun gespannt auf die Stars von Barcelona und Co. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Lionel Messi, sondern um die Stars Ascend, Note oder Optimus.
Neben dem Trend der Hersteller zu immer größeren Displays standen außerdem Datenübertragungstechniken wie NFC im Mittelpunkt.

XXL-Displays

Groß, größer, XXL-Displays – ZTE, Huawei und Asus stellten jeweils Geräte vor, deren Displays eine Größe zwischen 5 und 7 Zoll aufwiesen. Bei Asus wird dabei am deutlichsten, wie sehr die Grenzen zwischen Smartphone und Tablet bereits verschwimmen. Neben einem Produkt namens Padfone mit einer Diagonalen von 4,3 Zoll, präsentierte der Hersteller gleichzeitig das neue Fonepad mit 7 Zoll. Technisch liegen diese Geräte der Zwitterklasse, auch Phablets genannt, aber meist unter den Smartphones, da sie sich an preis-bewusste Kunden richten, die auf eine Mischung aus Tablet und Smartphone setzen und nicht zwei Geräte kaufen wollen.
Auch an Geschwindigkeit legen die neuen Modelle, die in Barcelona vorgestellt wurden, zu. So stellte der chinesische Hersteller Huawei auf dem MWC ein Smartphone vor, das die derzeit schnellste Internet-Verbindung bieten soll. Der Name des Gerätes: Ascend P2. Dieses sei dank seines Datenfunks LTE (Cat4) fast um die Hälfte schneller als Apples iPhone 5, so der Huawei-Chef Richard Yu.

Bereits bekannte Neuheiten
Heutzutage ist es keine Ausnahme mehr, dass Infos zu neuen Produkten bereits vor ihrer offiziellen Veröffentlichung durchsickern. Hersteller schienen es besonders in diesem Jahr eilig zu haben, ihre Neuigkeiten der Öffentlichkeit vorzustellen. So auch der Hersteller LG, der bereits vorab diverse Neuheiten ankündigte, darunter sein neues Flaggschiff Optimus G Pro, sowie zwei neue Geräte der F-Serie (F5 und F7).
Mit dem Galaxy Note 8 reagiert Samsung auf das iPad Mini von Apple. Das 8 Zoll große Tablet mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln verfügt über einen Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte, sowie über einen 1,6 Ghz-Quad-Core-Prozessor. Besonders ist jedoch im Vergleich zu anderen Tablets der S-Pen, mit dem das Tablet gesteuert werden kann.

Das Smartphone als Türöffner
Auf der Cebit hingegen stand die Datenübertragungstechnik NFC im Mittelpunkt. Es braucht nicht unbedingt Schlüssel, um Hotelzimmer oder Packstationen zu öffnen. Diesen Job können mittlerweile dank NFC-Chip und Schlüsselcode auch Smartphones erfüllen. Key2Share nennt sich das neue System, wobei ein Schlüssel auf dem Smartphone gespeichert wird. Wie bei den sogenannten Smartcards, die bisher als Türöffner in Hotels dienten. Die Key2Share-App gibt es derzeit nur für Android-Smartphones. Apple-Geräte hingegen verfügen bisher noch nicht über NFC, sie lassen sich aber mit einem NFC-Modul nachrüsten, eine App fürs iPhone ist deshalb bereits in Planung.

Es wird ein großes Jahr
Insgesamt gesehen, rückte der Fokus auf den Messen dieses Jahr auf neue Hardware und Technologien. Bereits vor der Messe in Barcelona ließ sich resumieren, dass Sony kein neues Smartphone präsentieren wird, denn mit dem Xperia Z wurde gerade erst ein Super-Phone geboren und mit dem Xperia V auch schon das günstigere Schwestermodell mit 4,3-Zoll-Display am Markt angeboten. Mit dem Xperia Tablet Z wurde ebenfalls der große Bruder des Xperia Z vorgestellt. „2013 wird ein großes Jahr für Sony und Sony Mobile Communication“ versprach Konzernchef Kazuo Hirai in Barcelona.

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