Die Abkürzung für Enhanced Data Rates for GSM Evolution. Mit der EDGE-Technik können schneller und in größerer Menge in GSM-Mobilfunknetzen übertragen werden als mit der GSM-Standard-Übertragungstechnik. EDGE nutzt dafür ein effizienteres Modulationsverfahren. Seit März 2006 gibt es den EDGE-Dienst in Deutschland. Ähnlich der ebenfalls als GSM-Weiterentwicklung entstandenen GPRS-Technik wird EDGE als ein Zwischenschritt bis zur flächendeckenden Verbreitung von UMTS angesehen.
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EDGE
Posted on July 14th, 2008 Tags: Dienst, EDGE, Enhanced Data Rates for GSM Evolution, GSM, Mobilfunknetz, TechnikGPRS
Posted on July 11th, 2008 Tags: EDGE, GPRS, GSM, MMS, UMTS, WAPGPRS ist eine Datenübertragungs-Technik. Die Abkürzung für General Packet Radio Service (engl. âAllgemeiner paketorientierter Funkdienstâ). GPRS arbeitet in GSM-Mobilfunknetzen, beschleunigt deren Datenübertragung und wird â ähnlich EDGE â als Zwischenstufe zu UMTS, dem Standard der nächsten Generation, angesehen. GPRS wandelt Daten in einzelne Pakete um und überträgt sie so gebündelt. Da jeder GSM-Funkkanal über acht so genannte Zeitschlitze verfügt, welche GPRS gleichzeitig nutzen kann, ist theoretisch eine bis zu achtfache Datenrate möglich. Praktisch lässt jedoch die Kapazität der meisten Netze und Handys die achtfache Datenrate nicht zu, eine schnellere Datenübertragung als unter GSM ist aber in jedem Fall gewährleistet. Viele Mobiltelefone nutzen GPRS für den Empfang von WAP-Seiten oder zur MMS-Übertragung.
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Posted on July 11th, 2008 Tags: D-Netz, E-Netz, GSM, UMTSGSM (âGlobal Standard for Mobile Communicationâ) ist ein Standard für digitale Mobilfunknetze. In Deutschland arbeiten die D- und E-Netze auf Basis von GSM. Entwickelt wurde GSM in den 80-er-Jahren von mehreren europäischen Ländern. Eingeführt wurde es Anfang der 90-er-Jahre. Mit GSM-Netzen war Mobilfunk erstmals für einen breiten Markt ausgelegt. Heute gibt es in rund 200 Staaten GSM-Netze, wodurch es der meist verbreitete Mobilfunkstandard ist. Ursprünglich war geplant, die GSM-Netze in Europa ab 2010 abzuschalten. Solange jedoch die Netzbetreiber noch hohe Nutzerzahlen oder sogar Zuwächse verzeichnen und die Kunden noch nicht mehrheitlich in die neuen UMTS-Netze gewechselt haben, bleibt GSM sicherlich noch eine weitaus längere Zukunft.
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Posted on July 11th, 2008 Tags: Dualband, GSM, Quadband, TribandIm Gegensatz zum Dualband- oder Triband-Handy kann das âVier-Bandâ-Gerät gleich in vier Frequenzbereichen arbeiten. Also beispielsweise auch in den GSM-Netzen der USA und Kanada (950 und 1900 MHz). Damit ist ein Quadband-Gerät in den meisten Netzen der Welt einsetzbar.
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Posted on July 11th, 2008 Tags: D-Netz, E-Plus, GSM, Triband, VodafoneTriband-(âDreibandâ) Geräte funktionieren in drei Netzen. Beispielsweise in den GSM-Netzen mit 900 MHz (in Deutschland D1, Vodafone), 1800 MHz (E-Plus, O2) und 1900 MHz (z.B. Netze in den USA).
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Posted on July 11th, 2008 Tags: E-Mail, GSM, UMTSâUniversal Mobile Telecommunication Standardâ â Der neue, für eine weltweite Verbreitung entwickelte Breitband-Mobilfunk-Standard. In Europa wird UMTS allmählich den GSM-Standard ablösen. Wesentlicher Vorteil von UMTS ist die weitaus höhere Datenübertragungsrate. Damit lassen sich immer umfangreichere Multimedia-Daten und Programme um ein Vielfaches schneller und qualitativ besser auf Mobilgeräte übertragen â zum Beispiel Filme, Bilder oder Internetseiten. Ein UMTS-fähiges Gerät kann auch mehrere Datenströme gleichzeitig senden oder empfangen. Etwa, um zu telefonieren und dabei E-Mails zu empfangen. Alle UMTS-Handys von getmobile finden Sie hier.
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