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Informationen zum Handy-Datentransfer gibt es bei getmobile.de



Für den reibungslosen Handy-Datentransfer gibt es viele Möglichkeiten

Mit modernen Handys hat man neben dem Telefonieren noch eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten der Unterhaltung. Man kann sich aus dem Internet Klingeltöne, Spiele oder Themes downloaden, ebenso wie aktuelle Musik und die neuesten Videos. Auch E-Mails, SMS oder MMS versenden und empfangen gehört mittlerweile zum Standardrepertoire der meisten Mobiltelefone. Viele Menschen nutzen diese Funktionen jeden Tag. Aber nur Wenigen ist wirklich bewusst, dass dabei jedes Mal Daten übertragen werden. Auch bei der Videotelefonie findet natürlich ein Datentransfer mit dem Handy statt. Diesen stellen die Mobilfunkanbieter monatlich in Rechnung. Die Ausnahme: Sie besitzen einen Vertrag, in dem der Datentransfer per Internet inklusive ist oder durch eine feste Pauschale abgegolten ist. Für einen reibungslosen Handy-Datentransfer sorgen unterschiedliche Technologien.

Im Land der Abkürzungen – GPRS und EDGE für den Handy-Datentranfer

Der Handy-Datentransfer kann beispielsweise über GPRS erfolgen. GPRS bedeutet General Paket Radio Service, auf Deutsch in etwa „allgemeiner paketorientierter Funkdienst“. Ist GPRS aktiviert, besteht zwar eine permanente Verbindung zur Gegenstelle, der Funkraum wird aber erst besetzt, wenn tatsächlich ein Datentransfer statt findet. Deshalb sind die GPRS-Kosten auf der Handy-Rechnung nur abhängig von der übertragenen Datenmenge, die Verbindungsdauer ist hier unerheblich. Wie GPRS ist EDGE ebenso eine Weiterentwicklung der GSM-Technik (Global System for Mobile Communications) und wird als Zwischenschritt zu UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) gesehen. Durch ein bestimmtes technisches Verfahren erhöht EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) die Datenrate im GSM-Mobilfunknetz.

UMTS, HSDPA und HSUPA – Technologie für den Handy-Datentransfer

Universal Mobile Telecommunications System – kurz UMTS – ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation mit dem deutlich höhere Übertragungsraten als bisher möglich sind. Dieser Standard wird stetig weiter entwickelt, so erhöht beispielsweise das Übertragungsverfahren HSDPA (High Speed Downlink Paket Access) die Datenrate für den Empfang von Daten, während HSUPA (High Speed Uplink Paket Access) die Übertragungsrate für das Senden von Daten erhöht. Im Labor arbeitet man bereits an der zweiten Generation von UMTS. Experten schätzen, dass dieser Standard 100 bis 1000 Mal schneller sein wird als der erste.



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